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Samstag, den 24. September 2011 um 23:52 Uhr |
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HANDBALL 3. LIGA
Heimniederlage gegen Hannover
Der VfL Fredenbeck hat am Sonnabend mit dem 36:39 gegen den HSV Hannover seine erste Heimniederlage eingefahren. Benedict Philippi (Foto) war mit acht Feldtoren einer der besten Fredenbecker.
Vom aktuellen Tabellenstand - die Gäste aus der Landeshauptstadt reisten mit drei Niederlagen auf die Geest - wollte man sich nicht blenden lassen. Und tatsächlich zeigten die Hannoveraner auch, dass sie völlig unberechtigt am Tabellenende der 3. Liga standen.
Die Partie war lange ausgeglichen. Hannover bestrafte die technischen Fehler der Gastgeber mit Kontern. Dabei zeichnete sich besonders der ehelamige Fredenbecker, Lukas Kraeft, aus. Elf Treffer gelangen ihm gegen seinen alten Verein. Sein bestes Spiel im Fredenbecker Trikot machte Benedict Philippi. Seine acht Feldtore von der halbrechten Rückraumposition hielten den VfL bis zum 23:25 (40. min.) im Rennen. Erstmals nach seiner Verletzungspause war auch Birger Tetzlaff wieder dabei. Er konnte allerdings nur in der Abwehr eingesetzt werden und lief nur einige Male mit an den Kreis.
Als Michael Schmidt nach dem 23:26 einen Siebenmeter an den Pfosten setzte, kippte das Spiel. Hannover setzte weiter auf Tempo und zog über den Gegenstoß in nur zehn Minuten auf 37:30 davon. Die Partie war entscheiden. In den letzten zehn Minuten bäumte sich der VfL noch einmal auf. Maciek Tluczynski erzielte vier seiner fünf Tore, so dass es am Ende »nur noch« 36:39 stand. Fredenbecks Trainer, Tomasz Malmon, blickte nach vorn. »Wir können gegen jede Mannschaft 30 Tore werfen. Jetzt müssen wir uns in der Abwehr steigern«, sagte er.
Tore Fredenbeck: Tluczynski 5, Czaplinski 3, Golovici 3, Kratzenberg 8, Schmidt 8/5, Philippi 8 und T. Koch 1. |
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