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Samstag, den 28. Januar 2012 um 23:12 Uhr |
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HANDBALL 3. LIGA
Tarp eine Nummer zu groß
Die HSG Tarp-Wanderup war für den VfL Fredenbeck am Sonnabend eine Nummer zu groß. Das 24:35 war deutlich, wenngleich die Gastgeber bis zur 45. Minute dran blieben.
Schon im ersten Durchgang setzte sich das Team aus dem hohen Norden Schleswig-Holsteins kontinuierlich ab. Fredenbeck vergab viele gute Chancen. Oft scheiterte man am glänzend aufgelegten Gäste-Keeper. Mit einem 13:20-Rückstand ging es in die Pause.
Kurz vor dem Seitenwechsel brachte VfL-Trainer Tomasz Malmon Maik Heinemann ins Spiel. Jetzt lief es besser. Mit Heinemann kam mehr Sicherheit ins Spiell. Tor um Tor holte der VfL auf, nachdem nun auch Keeper Edgars Kuksa tolle Paraden zeigte. Der Torhüter parierte allein vier Siebenmeter. In der 45. Minute verkürzte Michael Schmidt per Strafwurf zum 22:24. Eine Minute später hatte Maciek Tluczynski sogar den 23:24-Anschlusstreffer auf der Hand. Doch plötzlich lief im Fredenbecker Angriff gar nichts mehr. Auf der halbrechten Rückraumposition fehlte die Torgefährlichkeit, nachdem Heinemann auf diese Position wechselte. Reihenweise leiustete sich der VfL jetzt Fahrkarten. Dabei wurde mehrfach sogar am Tor vorbei geworfen. Tarp machte Tempo und spielte seine deutlich bessere Ballsicherheit jetzt aus. Am Ende siegte der Favorit etwas zu hoch - aber völlig verdient.
Tore Fredenbeck: Tluczynski 6/1, Hesslein 4, Czaplinski 1, Heinemann 2, Kratzenberg 2, Koch 3, Schmidt 4/1 und Philippi 2. |
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