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Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 06:12 Uhr

HANDBALL 3. LIGA

Ex-Bundesligist kommt

Der VfL Fredenbeck empängt am Sonnabend um 19.30 Uhr in der Geestlandhalle den ehemaligen Bundesligisten Stralsunder HV.

Das Hinspiel endete mit einem 32:24-Erfolg unseres VfL. Nach dem jüngsten Sieg unserer Mannschaft in Hannover darf man das Spiel gegen die Männer von der Ostsee jetzt keinesfalls als gewonnen abhaken. Alle Teams in der Liga können kämpfen und besonders die Mannschaften, die noch Punkte gegen den Abstieg brauchen, wissen das.

Nach einem 27:25-Sieg gegen Berlin am 14. Januar verloren unsere Gäste die folgenden drei Begegnungen. Allerdings hatten es die Gegner da auch in sich: Tarp, Hannover und Springe – damit warteten drei Top-Teams auf Stralsund. In Tarp unterlag Stralsund übrigens nur mit einem Tor Differenz. Und auch das 23:25 gegen Hannover war denkbar knapp. Am vergangenen Sonntag fiel die Niederlage gegen den Spitzenreiter HF Springe mit dem 24:32 schon etwas deutlicher aus.

Unser Trainer Tomasz Malmon ist mit seiner Mannschaft auf dem richtigen Weg. »Eddie« Kuksa hielt den Kasten in Hannover dicht. 23 Gegentore – das ist ein Zeichen für eine super Abwehr. Und als die 24:20-Führung am vergangenen Sonnabend bis zum 24:23 dahin schmolz, sorgte Oldie Maik Heinemann mit all seiner Routine und immerhin fünf Feldtoren für den Sieg. Nachdem Lars Kratzenberg – er konnte schon am Vortag nicht in unserer zweiten Mannschaft beim Derby gegen Bützfleth/Drochtersen aushelfen – auch in Hannover krankheitsbedingt nicht hundertprozentig fit war, zeigte Maciek Tluczynski wieder sein ganzes Können: Elf Tore steuerte er zum Sieg bei! Diesen Einsatz in der Abwehr, diesen Kampf im Angriff – wie im letzten Heimspiel bis zum 22:24-Anschlusstreffer gegen Tarp – das wollen wir jetzt sehen. Dann werden wir Zuschauer auf der Tribüne bis zum 12. Mai sicherlich noch unsere Freude am Handball in Fredenbeck haben.

 
 
 
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