In letzter Sekunde - HEIMSIEG gegen den MTV Braunschweig

  • Kategorie: 1. Herren Handball
  • Geschrieben von Jörg Potreck
  • 28 Okt
In letzter Sekunde - HEIMSIEG gegen den MTV Braunschweig - 4.4 out of 5 based on 13 votes
Bewertung:  / 13
SchwachSuper 

2017-10-28-maciek-tluczynski.jpgWas für ein Spiel... Der VfL Fredenbeck feiert mit dem 29:28-Erfolg gegen den MTV Braunschweig den ersten Heimsieg in dieser Saison. Eine Sekunde vor Schluss traf Jürgen Steinscherer mit seinem elften Tor zum viel umjubelten Sieg. Für Fredenbeck ist es der erste Heimsieg in der Geestlandhalle nach sechs Monaten.

Das Spiel war lange ausgeglichen. Braunschweig startete mit der erwarteten offensiven 3:3-Abwehr. Die Gäste lagen im ersten Durchgang immer knapp vorn. Zur Pause stand es 15:15. Im zweiten Durchgang setzte sich Fredenbeck in der 47. Minute dank der tollen Paraden von Keeper Fabian Piatke mit 24:20 ab. Doch Braunschweig blieb dran, schaffte durch einen per Siebenmeter verwandelten Treffer von Sebastian Czok in der 56. Minute den Ausgleich. 32 Sekunden später legte er nach – Braunschweig führte mit 26:27. Den letzten Führungstreffer für die Gäste erzielte Yann Hoffmann 68 Sekunden vor dem Schlusspfiff. Auf den Rängen hielt es jetzt keinen Zuschauer mehr auf den Sitzen. VfL-Trainer Steffen Birkner nahm ein letztes Timeout. Dann waren seine Jungs am Zuge. Fredenbeck spielte den Angriff sicher aus. Als die Schiedsrichter den Arm hoben, um Zeitspiel anzuzeigen, übernahm Maciek Tlukzynski die Verantwortung. Sein Knaller zum 28:28-Ausgleich saß. 15 Sekunden blieben den Braunschweigern noch, um den Sieg perfekt zu machen. Doch die Idee mit dem Kempa-Trick ging nicht auf. Der Treffer von Phillip Moritz Krause wurde abgepfiffen – übergetreten. VfL-Keeper Fabian Piatke drehte sich blitzschnell um, fischte den Ball aus dem Netz und spielte 5 Sekunden vor dem Abpfiff einen langen Pass zum inzwischen gestarteten Jürgen Steinscherer. Der Österreicher verwandelte den Konter eine Sekunde vor dem Ende sicher - HEIMSIEG! Die letzte Minute sowie Interviews mit Fabian Piatke, Ole Richter und Lars Kratzenberg könnt Ihr unten im Video sehen.

Tore Fredenbeck: Tluczynski 2, Steinscherer 11/6, Buhrfeind 3, Kratzenberg 7, Schulte-Berthold 3, Richter 1, Rohde 2

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