Edgars Kuksa führt Fredenbeck zum zweiten Heimsieg gegen Oranienburg

  • Kategorie: 1. Herren Handball
  • Geschrieben von Jörg Potreck
  • 12 Nov
Edgars Kuksa führt Fredenbeck zum zweiten Heimsieg gegen Oranienburg - 4.6 out of 5 based on 10 votes
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SchwachSuper 

2017-11-11-eddie.jpgDer VfL Fredenbeck hat mit dem 26:23 gegen den Oranienburger HC seinen zweiten Heimsieg eingefahren. Vor 800 Zuschauern ragte VfL-Keeper Edgars Kuksa mit seinen Paraden heraus. „Eddie“ parierte allein vier Siebenmeter.

Der VfL ist in der 3. Liga 2017/18 angekommen. Der Sieg gegen Oranienburg war der dritte in Folge, obwohl mit Gytis Smantauskas, Torben Sauff und David Oppong nach wie vor drei wichtige Spieler verletzungsbedingt fehlten. Im ersten Durchgang lagen zunächst die Gäste knapp vorn. Mit seinem vierten Treffer glich Jürgen Steinscherer in der 11. Minute zum 4:4 aus. Von da an verlief die Partie auf Augenhöhe. Im Tor steigerte sich Edgars Kuksa. Später sollte er sogar zum Matchwinner werden. Kurz vor dem Seitenwechsel parierte „Eddie“ zwei Siebenmeter. So konnte der VfL ein 13:13 mit in die Kabine nehmen. Im zweiten Durchgang übernahm Oranienburg in der 34. Minute beim 16:15 ein letztes Mal die Führung. Fredenbeck spielte kämpferisch auf hohem Niveau und hatte die besseren Alternativen. Neuzugang Luis Krumm machte mit drei Toren ein gutes Spiel. Auch Jonas Rohde überzeugte mit seinen Zweikämpfen. Da Fredenbeck aber noch zu viele technische Fehler machte, konnte man sich nicht absetzen. In der 47. Minute stand es 20:20. Maciek Tluczynski traf anschließend zum 21:20. Nach einer Zeitstrafe gegen Jonas Buhrfeind scheiterte Dennis Schmöker erneut an der Siebenmeterlinie gegen Edgas Kuksa. Nur eine Minute später gab es eine weitere Zeitstrafe gegen den VfL plus Siebenmeter. Aber auch den vierten Strafwurf parierte Esgars Kuksa. Trotz Unterzahl setzte sich Fredenbeck im Gegenzug mit zwei Toren ab. In der 58. Minute verkürzte Oranienburg noch einmal auf 23:24. Mit seinen beiden letzten Toren übernahm Maciek Tluczynski – wie schon vor zwei Wochen im Spiel gegen Braunschweig – die Verantwortung. Die Schlussphase verfolgten die 800 Zuschauer stehend auf der Tribüne.

Tore Fredenbeck: Tluczynski 4, Steinscherer 8/3, Krumm 3, Buhrfeind 2, Eschweiler 1, Kratzenberg 4, Schulte-Berthold 1, Rohde 3

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