Fredenbeck nach 24:32-Pleite gegen Flensborg abgestiegen

  • Kategorie: 1. Herren Handball
  • Geschrieben von Jörg Potreck
  • 22 Apr
Fredenbeck nach 24:32-Pleite gegen Flensborg abgestiegen - 4.0 out of 5 based on 4 votes
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SchwachSuper 

2018-04-21-fabian-schulte-berthold.jpgDer VfL Fredenbeck hat das Endspiel im Abstiegskampf der 3. Liga/Nord gegen den DHK Flensborg deutlich mit 24:32 verloren. Nach dem Sieg der Rostocker am Sonntag steht fest: Fredenbeck ist abgestiegen.

Trotz des herrlichen Sommerwetters zog es auch am Sonnabend 900 Zuschauer in die Geestlandhalle. Mit einem Sieg gegen den DHK Flensborg hätte der VfL den Abstiegsplatz verlassen und die Flensburger auf einen solchen schicken können. Nach der Niederlage aber vergrößert sich der Abstand des VfL auf den DHK auf vier Punkte. Selbst wenn Flensborg am kommenden Wochenende sein letztes Spiel in Braunschweig verlieren würde, wäre der DHK nicht mehr einzuholen. Im direkten Vergleich ist Flensborg besser.

Erst nach dem 35:31-Sieg des HCE Rostock gegen Burgwedel am Sonntag war definitiv klar: Fredenbeck kann den rettenden 13. Platz nicht mehr erreichen. Die beiden Mannschaften aller dritten Ligen, die am Ende der Saison Platz 15 und 16 belegen, steigen ab. Die Tabellenvierzehnten werden eine Relegation spielen - für den Fall, dass einer der Oberliga-Spitzenreiter auf den Aufstieg verzichten sollte.

Nur acht Minuten lang bestimmte der VfL das Spiel. Nach dem 4:4 häuften sich technische Fehler und Fehlwürfe in aussichtsreichen Situationen. Flensborg übernahm die Führung und setzte sich in der 13. Minute mit 9:4 ab. Diesem frühen Rückstand liefen die Gastgeber - wie so oft in dieser Saison - nur noch hinterher. Zur Pause lag Fredenbeck mit 10:16 zurück.

Auch im zweiten Durchgang stand die VfL-Abwehr alles andere als sicher. Einziger Lichtblick im Angriff war Ole Richter, der mit sieben Feldtoren der beste Werfer war. Und natürlich die treuen VfL-Fans. Danke für die Unterstützung bis zum Schluss!

Tore: Steinscherer 3/1, Krumm 1 Buhrfeind 3, Eschweiler 1, Kratzenberg 4, Schulte-Berthold 2, Smantauskas 2, Richter 7 und Rohde 1.

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