Fredenbeck verliert im Abstiegskampf hoch gegen Burgwedel

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2018-03-03-zuschauer.jpgDer VfL Fredenbeck verliert das »Vier-Punkte-Spiel« gegen Hannover-Burgwedel deutlich. Am Ende stand ein 29:37 auf der Anzeigentafel. Fredenbeck steckt jetzt noch tiefer im Abstiegskampf.

Die Gäste aus Hannover spielten ihre körperliche Überlegenheit schnell aus. Lediglich bis zu 12. Minute (6:6) blieb der VfL dran. Danach setzte sich Burgwedel mit 13:8 ab. Zur Pause blieb es bei einem Fünf-Tore-Vorsprung der Gäste, 20:15 lagen sie vorn.

Auch im zweiten Durchgang stand Fredenbecks Abwehr gegen die Hannoveraner schlecht. Einfache Kreuze im Rückraum mit einem gezielten Wurf fanden immer wieder den Weg ins Netz. Burgwedels Kai Behnke erzielte allein elf (!) Feldtore. Die Zuschauer sahen da kaum Gegenwehr. Im Angriff fehlte ebenfalls der letzte Biss. In der 42. Minute wurde es dann schon peinlich oder traurig: Fredenbeck liegt gegen den direkten Tabellennachbarn im Abstiegskampf mit zehn Toren hinten, 19:29. Die Ausgangssituation für den VfL ist alles andere als hoffnungsvoll. In den nur noch drei Heimspielen geht es jetzt gegen Burgdorf (Platz 6) und Flensborg (10.) Am letzten Spieltag wird der HSV Hamburg in der Geestlandhalle seinen Aufstieg feiern...

Wenn es da auswärts in Potsdam (7.), Braunschweig (13.), Oranienburg (8.) und Altenholz (2.) nicht mindestens eine Überraschung gibt, könnten die Gegner in der nächsten Saison Rotenburg und Bremervörde heißen...

Tore Fredenbeck: Tluczynski 3, Steinscherer 4/3, Buhrfeind 3, Eschweiler 2, Kratzenberg 4, Schulte-Berthold 6, Smantauskas 4, Moscinski 3