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Teurer erkaufter Arbeitssieg für unsere männliche A-Jugend

  • Geschrieben von VfL-Redaktion
  • 16 Sep
Teurer erkaufter Arbeitssieg für unsere männliche A-Jugend - 5.0 out of 5 based on 1 vote
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SchwachSuper 

2019-09-15-mueller.jpgMan hatte sich das sicherlich etwas anders vorgestellt im ersten Punktspiel der neuen Saison in der Vorrunde zur Oberliga der MJA. Die Mannschaft musste sich doch ganz schön strecken gegen den Gastgebenen Verein HSG Nordhorn-Lingen, um als Sieger das Feld zu verlassen. Am Ende gewann der VfL mit 30:26.

Nach einer langen Vorbereitungszeit und überwiegend überzeugenden Leistungen in den Vorbereitungsspielen ging man gut gerüstet in das erste Spiel. Ob es nun an der langen Anreise lag oder man den Gegner vielleicht etwas unterschätzte, jedenfalls konnte man nicht die Leistung abrufen zu der die MJA im Stande hätte sein können.

Von Beginn an übernahm der VfL das Kommando. Setzte sich gleich mit 3-4 Toren ab. Das auslassen von guten Tormöglichkeiten verhinderte eine höhere Führung. Vielleicht wäre dann etwas Ruhe auf dem Feld eingekehrt. So blieb die HSG immer in Reichweite und hielt das Spiel offen. Mit 14:10 für den VfL ging es in die Kabine.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs konnte man den Vorsprung über 18:12 bis auf 24:17 in der 43. Minute ausbauen. Anstatt jetzt Ruhig weiterzuspielen, wurde jetzt zu früh und zu überhastet beim Torwurf abgeschlossen. Dazu kamen noch unnötige Ballverluste. Nordhorn nutzte diese und kam zu einfachen Torerfolgen per Tempogegenstoß. Plötzlich stand es in der 56. Spielminute nur noch 27:25 für den VfL. Eine Auszeit musste her, um wieder etwas Ruhe ins Spiel zu bringen und um einige Umstellungen vorzunehmen. Nordhorn setzte nun alles eine eine Karte. Die VfL-Jungs nutzten die sich nun bildenden Lücken konsequent aus und erzielte drei Treffer in Folge. Somit war der schwer erkämpfte Sieg perfekt.

Einziger Wermutstropfen beim Auswärtssieg in Nordhorn war die schwere Fußverletzung von Marvin Mühlmann. Bei einer Abwehraktion fielen der Nordhorner Kreisläufer und ein weiterer Fredenbecker Abwehrspieler auf sein Fußgelenk. Er wird der Mannschaft in den kommenden Wochen nicht zur Verfügung stehen. Da auch Vincent Struck sich am Freitag beim Abschlusstraining verletzte und Nick Heinsohn eh noch länger mit seinem Kreuzbandriß Ausfällt, wird das Lazarett immer größer.

VfL-Tore: Friedrich 4, Brassait 3, Jesper Müller 11, Jannik Müller 7/6, Reiners 5.

Der VfL Fredenbeck e.V.

Der VfL Fredenbeck e.V. zählt zu den größten Sportvereinen im Landkreis Stade. Zwar ist der »Handball« das Aushängeschild des VfL Fredenbeck, doch meisten Mitglieder sind in den anderen Sportarten aktiv. Dazu zählen u.a. Tischtennis, Turnen, Gymnastik oder Judo. Rund 1.200 Mitglieder zählt der VfL Fredenbeck. Für den Sport stehen in unserem Dorf drei Sporthallen zur Verfügung. Das große Plus des VfL Fredenbeck sind die optimal ausgebildeten Übungsleiter.