Der VfL Oldenburg gewinnt den mohr SPORTS Cup 2021

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mohr-1.jpgAm 21. August spielten sechs Spitzenteams der weiblichen A-Jugend in der Fredenbecker Geestlandhalle um den „mohr SPORTS Cup“. Am Ende hielt das Bundesliga-Team des VfL Oldenburg den Pokal in den Händen. Unsere JSG Fredenbeck/Stade landete mit der Oberliga-Mannschaft auf Rang fünf.

Wegen der Corona-Pandemie stand beim Organisator Hajo Klintworth „Sicherheit“ ganz oben auf dem Zettel. Zutritt zur Halle hatten nur die Spielerinnen, mitgereiste Angehörige und Offizielle. „Wir wollten kein Risiko eingehen, wenngleich es natürlich schöner gewesen wäre, vor gefüllten Rängen zu spielen“, sagte Klintworth. Alle mussten vor dem Einlass in die Geestlandhalle einen Corona-Test machen. Dann gab es grünes Licht für den Start des Turniers.

Zum Auftakt unterlagen wir mit der JSG Fredenbeck/Stade gegen den SV Werder Bremen mit 7:14. Da ging es gleich gegen die neue Mannschaft von Mieke Klintworth. Die Fredenbeckerin lief mit einer Doppelspielberechtigung bereits in der vergangenen Saison für Bremen auf. Jetzt gehört sie fest zum Kader des SV Werder. Wir wünschen ihr in ihrem neuen Verein alles Gute!

Das Spiel um den Pokal lieferten sich der VfL Oldenburg und der TuS Bielefeld-Jöllenbeck. Oldenburg gewann das Duell mit 21:18. Da der VfL zuvor nur einen Zähler beim 15:15 gegen Bremen abgab, belegte Oldenburg am Ende Rang eins.

Mit dem 19:10 gegen den HSV Magdeburg fuhren wir unseren ihren ersten und einzigen Sieg ein. Dabei zeichneten sich besonders Selina Jopp (6 Tore) sowie Nike Dubbels, Jule Buhrfeindt und Verle Neuber (je 3 Treffer) aus. „Für mich waren es nach dem Spielabbruch in der Pandemie die ersten richtigen Spiele unserer Mannschaft“, sagte JSG-Trainer Alexander Mirkens. Am Rande des Spielfeldes hatte er die Möglichkeit, in Videoanalysen Fehler anzusprechen und den folgenden Begegnungen abzustellen.

Diese Technik nutzten auch die Schiedsrichter. Der ehemalige Fredenbecker Spieler Jannik Otto (er pfeift für den DHB in der Bundesliga) leitete ein Förderprojekt der Handballverbände Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Gemeinsam mit den jungen Nachwuchsschiedsrichtern sah man sich jede Begegnung auf der Videoleinwand an und analysierte die Situationen auf dem Spielfeld. Am Ende überreichte Björn Schmitz von der Firma mohr SPORTS in Dollern den Pokal. Zudem gab es für alle Spielerinnen Sporttaschen. Auch im nächsten Jahr soll der „mohr SPORTS Cup“ wieder in der Geestlandhalle ausgetragen werden. Dann hoffentlich vor einer gut gefüllten Halle, wünschen wir uns.

Zum Schluss geht noch einmal ein Dank an alle Organisatoren, Helfer und Sponsoren. Ohne Euch wäre ein solches Spitzenturnier nicht möglich!

 

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