Weibliche E-Jugend ist auf dem Weg zum Titel

  • Geschrieben von VfL-Redaktion
  • 16 Mär
Weibliche E-Jugend ist auf dem Weg zum Titel - 5.0 out of 5 based on 14 votes
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SchwachSuper 

2015-03-16-e-jugend.jpgIn einer sehr ausgeglichenen und spannenden Begegnung gewinnt unsere weibliche E1 das vorweggenommene Endspiel um die Meisterschaft in der Kreisliga in fremder Halle gegen den VfL Horneburg knapp mit 17:13 und ist ihrem Ziel, der Meisterschaft, jetzt einen ganz großen Schritt näher gekommen.

„Das war mit Abstand das beste E-Jugend Spiel , was ich je gesehen habe“, so die Worte von Sven Steuck, Chef-Trainer unserer E2, der extra mit dem Fahrrad durch den extrem dunklen und eiskalten Forst nach Horneburg geradelt war, um seine Mädels mit anzufeuern. Wurde das Hinspiel noch klar von unseren „blauen Deerns“ dominiert, war es diesmal, zur Freude aller, eine ganz „enge Kiste“. Beide Mannschaften, die gespickt sind mit jeder Menge Auswahlspielerinnen, zeigten den anwesenden Eltern ein Spiel auf ganz hohem E-Jugend Niveau. Hohe Dynamik, tolle Abwehrarbeit und schnelles Offensivspiel bekamen die „ gefühlten“ 500 Zuschauer geboten. Weil heute auf Fredenbecker Seite mit Svantje Thomfohrde und Hedda Jürs zwei Leistungsträger verhindert waren, konnten sich besonders Talea Ehlers, Milla Mannchen, Martha Scharsitzki und Laura Döring während des ganzen Spiels Bestnoten verdienen. In einer sehr umkämpften ersten Halbzeit ging es über ein 3:3 und dann ein 6:6 in die Halbzeitpause. Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren jetzt die Horneburger Mädchen immer wieder den einen Schritt schneller und erkämpften sich bis zur Mitte der zweiten Halbzeit eine verdiente 10:7 Führung. Jetzt hatte man auf Fredenbecker Seite schon das Gefühl, das ein „kleines Wunder“ her muss, um das Spiel noch zu gewinnen. Unser „Trainerfuchs“ Nadine Klintworth nahm jetzt die fällige Auszeit und gab den drei erfahrenen Stammkräften unserer D1, um Mieke Klintworth, Charlotta Beuck und Marie Wallisch „grünes Licht“ für das „kleine Wunder“, also waren ab jetzt Alleingänge erlaubt. Besonders Marie Wallisch, die in der ersten Halbzeit noch das Tor hütete, war es, die jetzt mit Hilfe von Charlo und Mieke ihre ganze Qualität auf die „Platte“ brachte und für ratloses Entsetzen auf Horneburger Seite sorgte, die innerlich schon gefeiert hat. Aus einem 7:10 wurde innerhalb kürzester Zeit ein 16:12 für die Fredenbecker Mädels. Unsere „Katze“ im Tor, Greta Mannchen sorgte außerdem mit einigen tollen Paraden dafür, dass die zwei Punkte nach großem Kampf am Ende nach Fredenbeck gehen. An dieser Stelle ein ganz großes Lob an die Horneburger Handballfreunde um Chef-Trainer Torsten Güttler, für eine begeisternde, tolle und faire Begegnung auf Augenhöhe, wo am Ende des Tages nur die individuelle Klasse einiger Mädchen das Spiel entschied. Wir freuen uns auf's nächste Jahr ! Auch Trainerin Nadine Klinthworth sagte nach dem Spiel „ Ich bin ganz stolz auf meine Mädels ! Das war heute Adrenalin pur ! Ich brauch jetzt erstmal Urlaub“. Wenn wir jetzt noch die letzten beiden Pflichtspiele mit dieser Einstellung angehen, können die heiss begehrten „Meistershirts“ in Auftrag gegeben werden.

Auf dem Foto von links: Hedda Jürs, Talea Ehlers, Svantja Thomfohrde, Charlotta Beuck und Marie Wallisch

Fredenbeck: Greta Mannchen(1), Talea Ehlers(1), Milla Mannchen, Martha Scharsitzki(1), Laura Döring, Mieke Klintworth(3), Charlotta Beuck(3) und Marie Wallisch(8).

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