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Erste Niederlage nach 21 Spielen

  • Kategorie: Tischtennis
  • 04 Nov
Erste Niederlage nach 21 Spielen - 5.0 out of 5 based on 1 vote
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SchwachSuper 

2013-11-04-reuse.jpgJetzt hat es auch die erste Mannschaft mal wieder erwischt. Nach genau 21 Spielen ohne Niederlage verloren die ersten sechs des VfL Fredenbeck mal wieder ein Tischtennisspiel. Bein den Routiniers des TuS Harsefeld setzte es eine 9-4 Auswärtsschlappe.

Eine verdiente Niederlage, da gerade im oberen Paarkreuz die Harsefelder an diesem Tag einfach stärker waren. Dabei sah es zu Beginn gar nicht schlecht aus. Nach den Doppeln führten wir noch mit 2-1. Knut und Martin krampften sich zu einem knappen 5-Satz Sieg, Maik und Christian verloren trotz guter Leistung gegen die Abwehrspezialisten Henning Schuback/Dieter Schnoor in drei Sätzen während Volker und Marko verdient in 5 Sätzen den VfL in Führung bringen konnte. Doch in den Einzeln erwiesen sich die Harsefelder als ein Ticken stärker. Martin konnte mit dem Spiel von Schuback nichts anfangen und verlor erwartungsgemäß in 3 Sätzen. Maik kämpfte gegen die Abwehrwand von Dieter Schnoor, aber am Ende reichte es auch für Ihn nicht. Ein guter Satz reichte auch Christian nicht um gegen Dieter Holst zu gewinnen. In 4 Sätzen musste auch er seinem Gegner gratulieren. Knut kam gegen Markus Hess nie richtig ins Spiel und verlor nach eher durchwachsender Leistung in fünf Sätzen. Den ersten Einzelpunkt holte dann Marko mit einem klaren drei Satz Erfolg gegen Hans-Peter Vagts. Ohne Chance war Volker gegen Wewers, und am Nebentisch zeigte Maik gegen Schuback zwar eine gute spielerische und kämpferische Leistung, am Ende verlor aber auch er in einem Spiel mit vielen guten Ballwechseln. Nach der deutlichen Niederlage von Martin gegen Schnoor und einem Sieg von Knut gegen Holst stand Christian dicht vor seinem ersten Saisonsieg gegen Heß, doch in den entscheidenden Momenten war der Gegner etwas abgeklärter und die Niederlage war perfekt.

Einen Tag später ging es zu der "ersten" von Bremervörde. Mit einem vorher nicht erhofftem 8-8 unentschieden kehrten wie zufrieden wieder die Heimreise an. Unsere Doppelstärke war wieder mal mitentscheidend für den Punktgewinn. Maik und Christian zeigte wohl ihre beste Doppelleistung bisher und gewannen in drei knappen Sätzen. Knut und Martin brauchten zu ihrem Sieg einen Satz mehr, während es im Spiel zwischen Volker und Marko gegen das Bremervörder Duo fast zum Eklat kam. Beim Matchball für uns gab es angeblich einen Kantenball was die Bremervörder Spieler und Zuschauer nicht wahrhaben wollten. Es folgten Beschimpfungen und kleine Rangeleien. Ein Eklat konnte zum Glück noch vermieden werden.

Es folgten zwei sehr enge Spiele im oberen Paarkreuz. Maik war gegen Sebastian Brandt eigentlich der bessere Spieler, kam aber mit seinen Aufschlägen nicht gut zurecht und verlor trotz Matchball noch in fünf Sätzen. Ebenso brauchte Martin fünf Sätze um zwischenzeitlich auf 4-1 für uns zu erhöhen.

Im mittleren Paarkreuz setzte es dann zwei Niederlagen. Christian hielt gegen Schröder teilweise gut mit aber verlor dann sein Spiel relativ klar. Knut wirkte gegen Stelling zu nervös und unsicher. In fünf Sätzen musste er enttäuscht seinem Gegner gratulieren. Anschließend zeigte Volker mal wieder was kämpfen heißt. In einem schon fast verlorenem Spiel drehte er die Partie nach Abwehr von Matchballen noch und gewann diesen am Ende wichtigen Punkt für den VfL. Völlig ohne Chance war Bremervördes Heinz Brandt gegen Marko. Ohne Probleme gewann er die Partie gegen den Abwehrspieler in drei Sätzen. Gegen einen taktisch klug spielenden Gegner hatte dann Maik trotz engen Sätzen am Ende wenig Chancen und musste seine verdiente Niederlage eingestehen. Im Gegensatz zum ersten Spiel zeigte Knut gegen Schröder eine ganz andere Leistung. Sicher im Block gewann er in vier Sätzen. Nach Niederlagen von Christian, Volker und auch etwas überraschend Marko kam es dann zum Entscheidungsdoppel. Gegen das Brermvörder Star-Doppel hatten Knut und Martin keine Chance und wir mussten uns am Ende mit dem 8-8 Unentschieden begnügen. Trotz ständiger Führung waren wir am Ende trotzdem zufrieden über diesen Punktgewinn.

Text und Foto: Marko Dede

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