Handball

Fredenbeck nach 32:21-Sieg in Rotenburg auf Platz drei

Der VfL Fredenbeck hat beim TuS Rotenburg mit dem 32:21-Erfolg den vierten Sieg in Folge geholt. In der Tabelle der Oberliga ist der VfL nun Tabellendritter. Nächster Gegner ist Spitzenreiter Habenhausen – in der Geestlandhalle.

Nach zwei Toren von Ole Hagedorn, der am Ende mit zwölf Treffern der beste Spieler war, startet der VfL in Rotenburg. Eine Halle mit einem Fragezeichen, denn in der Stadt an der Wümme wird ohne Haftmittel gespielt, was dort in der Vergangenheit den einen oder anderen Gegner (auch den VfL) scheitern ließ. Diesmal allerdings ließ sich Fredenbeck den Sieg nicht mehr nehmen. Angefeuert von den mitgereisten Blue-Dragons setzte sich der VfL zur Pause mit 17:9 ab. Überragend im Tor erneut: Sebastian Spark.

Im Angriff überzeugten neben Hagedorn erneut Daniel Sharnikau mit sieben und Laurenz Reiners mit vier Toren. Letzterer traf in der 35. Minute erstmals zur Zehn-Tore-Führung. Am kommenden Wochenende pausiert der VfL. Am 29. Oktober empfängt der VfL in der Geestlandhalle den bislang ungeschlagenen Tabellenführer, ATSV Habenhausen.

VfL-Tore: Sharnikau 7, Hagedorn 12/2, Fick 1, Richter 2/1, Reiners 4, Buhrfeind 2, Heinsohn 3, Müller 1.



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