Handball

Der VfL Fredenbeck startet in die Saison 2022/23

Der VfL Fredenbeck startet am 10. September in die neue Handball-Saison. Nach dem Abstieg aus der 3. Liga will sich die kaum veränderte Mannschaft im oberen Tabellendrittel platzieren. Zum Auftakt kommt es in der Geestlandhalle gleich zum Spitzenspiel gegen den TV Cloppenburg.

„Mindestens Platz vier halte ich für realistisch“, gibt sich Fredenbecks Geschäftsführer, Lars Müller, zuversichtlich. Schließlich habe es mit Max Linus Dede, Michel Brassait und Nichita Savcenco nur drei Abgänge gegeben. „Unsere Mannschaft hat in der 3. Liga viel Erfahrungen gesammelt“, sagte Müller. Einige Spieler hätten sich dabei sehr zum Positiven weiterentwickelt. Nach Platz sechs in der Oberliga-Saison 2020/21 sollte daher eine Steigerung möglich sein. Zu den Favoriten zählen neben den beiden anderen Absteigern aus der 3. Liga (Habenhausen und Cloppenburg) auch die routinierten Teams wie Delmenhorst, Altjührden oder Oldenburg.

Besonders freuen dürfen sich die Fans wieder auf die Derbys. Als Vizemeister der Verbandsliga ist der TSV Bremervörde in die Oberliga aufgestiegen. Drittes Team aus dem Landkreis ist der SV Beckdorf.

Aus dem Kader der zweiten Mannschaft rückte sein Neffe, Jannik Müller, in das Oberliga-Team. Jannik war in der vergangenen Saison mit 171 Toren in der Verbandsliga der erfolgreichste Werfer. Zweiter Neuzugang ist Arne Eschweiler. Er kam von der HG Barmbek zurück zum VfL. Die Stärken des Kreisläufers liegen aber auch in der Abwehr. Auf seinen ersten Einsatz müssen die Fans allerdings noch warten, da er aktuell verletzt ausfällt.

Anfang September meldete der VfL mit Ole Hagedorn eine weitere Verstärkung. Der 18-jährige Horneburger steht beim Zweitligisten VfL Lübeck-Schwartau für zwei Jahre unter Vertrag. In dieser Saison soll der ehemalige Bundesliga-Spieler der A-Jugend beim VfL Fredenbeck Spielpraxis sammeln.

Mit Jens Kanzog verpflichtete der VfL zudem einen ehemaligen Erstligakeeper vom TuS Nettelstedt als neuen Torwarttrainer. Fest dabei im Kader ist jetzt auch Jürgen Steinscherer als Co-Trainer.

Am 10. September empfängt der VfL um 19:30 Uhr den Drittliga-Absteiger TV Cloppenburg. Am 1. Oktober steht in Beckdorf das erste Derby auf dem Plan. Am 14. Januar dürfen sich die Fans auf eine prall gefüllte Geestlandhalle freuen, wenn der TSV Bremervörde dort zu Gast ist.





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