Handball

3. Liga: Samstag Heimspiel gegen den OHV Aurich

Der VfL Fredenbeck empfängt am Sonnabend, dem 23. September, um 19:30 Uhr in der Geestlandhalle den OHV Aurich. Dabei kommt es zu einem Wiedersehen mit dem ehemaligen Torhüter des VfL, Eddie Kuksa.

Nach der knappen 26:28-Auswärtsniederlage beim MTV Großenheidorn am vergangenen Sonnabend wollen die Fredenbecker wieder den Heimvorteil nutzen und die nächsten Punkte einfahren. Das dürfte allerdings nicht ganz so einfach laufen wie im ersten Heimspiel - und das war schon schwer genug. Aurich hat sich inzwischen in der 3. Liga etabliert und auf mehreren Positionen verstärkt. Zum Kader gehören jetzt erfahrene Spieler aus fünf Nationen.

Im Rückraum verstärkt der Ukrainer Rostyslav Polischchuk auf der linken Seite die Mannschaft. Polischchuk spielte in der Ukraine in Odessa und wurde in der ukrainischen Meisterschaft 2020/21 mit 156 Treffern Torschützenkönig. Danach wechselte der zwei Meter große Rückraumspieler nach Portugal und anschließend zum TuS Ferndorf.

Nach zwei Auftaktniederlagen gewann Aurich am 3. Spieltag deutlich mit 35:29 gegen die SGSH Dragons aus Schalksmühle. Dabei war der Kroate Josip Crnic auf der rechten Außenposition mit zehn Toren der erfolgreichste Werfer.

Dem ehemaligen VfL-Keeper, Eddie Kuksa, steht mit Kai Ebeling aus Bremen ein junges Talent bei Seite. Henning Stoehr und Jorit Reshöft kommen aus dem eigenen Verein, wobei Letzterer sogar in Minden zu zwei Bundesliga-Einsätzen gekommen ist und nun zurück in die Heimat wechselte. Gespannt sind die Zuschauer auf das Wiedersehen mit dem ehemaligen Torhüter des VfL. Freuen darf sich der VfL Fredenbeck schon jetzt über eine gut besuchte Halle, denn die Auricher bringen erfahrungsgemäß viele Fans mit. „Wir müssen uns im Angriff steigern und die Fehler abstellen“, sagte Fredenbecks Trainer Igor Sharnikau.





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